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Der "General-Anzeiger
"Einzigartig, was an der Bonner Kaiserstraße in Windeseile entstanden ist. Klar, Unternehmerinnenzentren, in denen Frauen Wand an Wand arbeiten, gibt es schon länger. Die Weiberwirtschaft in Berlin ist da nur ein klangvoller Name. Doch bisher mussten die Frauen auf Finanzspritzen von Stadt, Land oder Bund setzen. Wie die meisten männlichen Gründer eben auch.
Jetzt ist es in Bonn mit einer prima Idee gelungen, ein solches Projekt von vornherein aus eigener Kraft zu starten. Dazu gehört Elan und vor allem Ideenreichtum, wie ihn hier Mechthild Upgang an den Tag gelegt hat. Dazu gehört aber auch, dass Frauen nicht vor komplexen Finanz-Themen zurückschrecken. Dass sich selbst Banken von einem guten Konzept überzeugen lassen, beweist der Fonds für den Women´s Business Park." (31.8.2001)
Eigentümerin dieser Immobilie ist nämlich keine Privatperson oder Bank sondern ein Fonds, der die Gelder vieler Anlegerinnen und Anleger gesammelt und davon die Immobilie samt Renovierungskosten bezahlt hat.
Eine besondere Auszeichnung erhielt der Women's Business Park am 28. September 2002. Für das "Finanzierungskonzept" wurde ihm der "herbizz"-Preis der Hamburger Unternehmerinnen-Messe verliehen. "Mit diesem mutigen Schritt hat Dr. Mechthild Upgang Unternehmerinnen gleich in dreifacher Hinsicht ein neues Feld eröffnet", erläuterte "herbizz"-Initiatorin Dr. Karin Amos, bei der Preisverleihung die Entscheidung für die Preisträgerin: "Das Projekt macht Unternehmerinnen unabhängig von öffentlichen Fördermitteln. Das ist innovativ. Die Unternehmerinnen können mit anderen gemeinsam unter einem Dach arbeiten und so Netzwerke nutzen. Das ist äußerst attraktiv. Und das Projekt ist lukrativ: Denn Unternehmerinnen können ihr Kapital anlegen und damit für eine langfristige Vermögensbildung und den Aufbau ihrer Altersvorsorge sorgen."
Wirtschaftsnachrichten 8/2001 Thema: Bonn mit erstem Women's Business Park Ein Business-Park nur für Unternehmerinnen entsteht zurzeit in Bonn. Das Geschäftshaus, das nur Frauen offen steht, wird privat finanziert. Über den Women's Prosperity Fund No. 1 können sich private Anlegerinnen direkt am Unternehmenszentrum beteiligen. Das erste Unternehmen ist bereits in das Gebäude in der Bonner Südstadt eingezogen. "Die Stadt Bonn lebt vom Engagement ihrer Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Idee des Women's Business Park ist dafür ein wunderbares Beispiel" so Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann beim Besuch des ersten Women's Business Parks, der zurzeit in Bonn entsteht. Dafür wurde ein neuartiges Finanzierungsmodell entwickelt, der "Women's Prosperity Fund No.1." Mit dem Prosperity Fund können sich private Anlegerinnen direkt am Unternehmerinnenzentrum beteiligen an einer attraktiven Immobilie mitten im Bonner Gründerzeitviertel Südstadt.
Impulse - das Unternehmermagazin 09/2001 Thema: Grand mit Damen Schon drängen Unternehmerinnen aus Berlin, Hannover und Köln die Initiatorin, in diesen Städten ebenfalls einen Women's Business Park zu gründen. An Geld muss es nicht scheitern. Für das Bürohaus in Bonn legte Upgang einen Fonds auf, der in nur drei Wochen die erste Million einspielte. Überwiegend finanziert von Frauen.
WELT am SONNTAG 2.9.2001 Thema: Business Park öffnet: Powerfrauen residieren im einstigen Bischofssitz Anleger können in einen so genannten "Women's Prosperity Fund No. 1" einzahlen. Mit einem Teil des Geldes wurde die Immobilie in der Bonner Südstadt gekauft, in der sich Frauen mit ihren Firmen preisgünstig einmieten konnten. "Risiko und Chancen verteilen sich dadurch auf viele Schultern".
NRZ 3. 9. 2001 Thema: Frauen am Bischofssitz Das Projekt steht auf sicherem Fundament. Das Bürohaus wird finanziert durch den "Women's Prosperity Fund No. 1", den Anleger zeichnen können.
General-Anzeiger 31.08. 2001 Thema: Aus eigener Kraft gestartet Einzigartig, was an der Bonner Kaiserstraße in Windeseile entstand ist. Klar, Unternehmerinnenzentren, in denen Frauen Wand an Wand arbeiten, gibt es schon länger. Die Weiberwirtschaft in Berlin ist da nur ein klangvoller Name. Doch bisher mussten die Frauen auf Finanzspritzen von Stadt Land oder Bund setzen. Wie die meisten männlichen Gründer eben auch. Jetzt ist es in Bonn mit einer prima Idee gelungen, ein solches Projekt von vorneherein aus eigener kraft zu starten. Dazu gehört sicher Elan und vor allem Ideereichtum, wie ihn hier Mechthild Upgang an den Tag gelegt hat. Dazu gehört aber auch, dass Frauen nicht vor komplexen Finanz-Themen zurückschrecken. Das sich selbst Banken von einem guten Konzept überzeugen lassen, beweist der Fonds für den Women's Business Park.
TOP-MAGAZIN Herbst 2001 Thema: Women's Business Park eröffnet Neben der Immobilie in der Bonner Top-Lage Kaiserstraße mit ca. 60 Prozent und einem Wert von ca. fünf Millionen Mark gehören Aktien und festverzinsliche Wertpapiere zu den Bestandteilen des neun Millionen Mark schweren Fonds. Immer getreu der goldenen Börsenregel "Don't put all your eggs in one basket" sind die Gefahren und Gewinnmöglichkeiten also breit gestreut. Witz, Fantasie und ein außergewöhnlich hohes Maß an wirtschaftlicher Kompetenz zeichnet also schon jetzt den Women's Business Park samt Women's Prosperity Fund No. 1 aus.
Bonner Rundschau 30.06. 2001 Thema: Sichere Rendite mit Frauenkonzept Unterstützung bekommt der Women's Business Park auch von Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann. Als Standort für private Dienstleistungsunternehmen passe der Women's Business Park nach Bonn, so die OB. "Dieser Baustein fehlte noch in der neuen Struktur Bonns", erläuterte Dieckmann.
DIE WIRTSCHAFT 8/2001 Thema: Das Bonner Unternehmerinnenzentrum "Women's Business Park" wird ausschließlich durch privates Geld von Anlegerinnen finanziert Gut 9 Millionen DM schwer ist der erste Women's Prosperity Fund No. 1 - und die erste Million ist schon zusammen. 10 000 DM beträgt der Mindestanteil für AnlegerInnen, die neben einem sorgsam ausgesuchten Anteil an Aktien- und Rentenpapieren vor allem MitbesitzerInnen einer lukrativen Immobilie in "Boomtown Bonn" werden. Ein Engagement, das sich doppelt lohnt: für AnlegerInnen durch jährliche Ausschüttungen von 5 Prozent, und für die Unternehmerinnen, weil Bonn endlich ein Geschäftshaus für Business Women erhält.
Kölner Stadt-Anzeiger 30.6./1.7. 2001 Thema: Gewerbepark für Frauen Das Haus ist das Herzstück des "Women's Prosperity Fund No. 1", eines Immobilienfonds, den die Initiatorin des Projekts und Mitbewohnerin Mechthild Upgang aufgelegt hat. Die Idee: Anlegerinnen und Unternehmerinnen zum Vorteil aller zusammen zu bringen.
Rhein-Zeitung 30.6/1.7. 2001 Thema: Büros nur für Frauen Finanziert wird dieses Projekt Bemerkenswerterweise nicht, wie üblich, mit Hilfe von öffentlichen Gelder, sondern ganz und gar über private Mittel. Denn parallel zum "Business Park" hat die Finanzfachfrau Upgang den "Women's Prosperity Fund No. 1" entwickelt. Mit diesem Fonds erwerben die Anlegerinnen nicht nur einen Anteil an Aktien- und Rentenpapieren sondern werden auch Mit-Besitzer der Immobilie. Und dass der Fonds "Nummer Eins" genannt wird, lässt auf die Nummern zwei und drei hoffen.
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